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Repression_Author: onsemeliot


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Wie willkürlich kriminalisiert der österreichische Staat seine Staatsbürger_innen? | miss viwi im Gespräch mit Karin S.

Wie willkürlich kriminalisiert der österreichische Staat seine Staatsbürger_innen?
Könnte es auch mich treffen? Oder dich? Meine beste Freundin? Oder deine_n beste_n Freund_in?

Ich hab euch von einem Fall berichtet, indem die österreichische Justiz gegen eine junge Oberösterreicherin aufgrund einer Anzeige des österreichischen Bauernbundes ermittelt hat.   
→ Kriminalisierung und Ermittlungsarbeit »Made in Austria« | oder: Kunst vs. Repression?
→ [News] Verfahren aufgrund einer Anzeige der ÖVP gegen satirische Pressekonferenz wurde eingestellt!

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Die Ermittlungen gegen alle Beschuldigten wurden bereits eingestellt.
Doch dieser Fall hat mich weiter beschäftigt und ich bat die junge Frau um ein Interview.
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{kunst am sonntag} | »Schwein auf Reisen« von Paul Kitzmüller

Ein bisschen Kunst am Sonntag …
Erneut ein Werk eines zeitgenössischen, österreichischen Künstlers, dass ich in Ausstellung 
»Wahr statt Unklar«  gesehen habe.

In der Fotoserie »Schwein auf Reisen« thematisiert der Künstler Paul Kitzmüller das Thema Massentierhaltung und den Umstand, dass Tiere in Tierfabriken und anderen Haltungsformen vor ihrer Schlachtung kein adäquates Leben führen können.
“Daher dieses Schwein kein Leben hatte, kann es durch die Erstellung dieser Fotoserie noch Erfahrungen sammeln.”, so Kitzmüller im Gespräch.

Ein bisschen zynisch und für das Schwein absolut keine Hilfe doch die Fotografien haben eine starke Wirkung. Sie verdeutlichen anschaulich, was bzw. wer auf unseren Tellern liegt, wenn wir Fleisch essen. Wenn auch in bis zur absoluten Unkenntlichkeit verarbeiteten Form ist jedes Stück Fleisch ein Stück eines in Vergangenheit lebendigen Körpers. Weiterlesen

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6. Wiener Tierrechtskongress | Meine Eindrücke und Gedanken

Lieber Leser!
Liebe Leserinnen!

Wie ihr wisst, war ich letztes Wochenende am 6. Wiener Tierrechtskongress. Das Programm war sehr dicht, die Vorträge, Workshops, Diskussionen und Beiträge sehr vielfältig und interessant.
Ich habe viele Eindrücke gewinnen können und einige Themen, Bilder und Gedanken möchte ich mit euch teilen.
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frontfood


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front food | miss viwi im Gespräch mit Bernhard Falkner | Zur Firmenpolitik

Liebe Leserinnen und Leser!

Heute darf ich euch den dritten Teil des Gesprächs mit Bernhard Falkner, Gründer des ersten zeigemäßen Fast-Food Restaurants in Linz, präsentieren.

Bitte unterstützt dieses tolle, zeitgemäße Projekt!
→ Startnext | front food – the vegan Restaurant | unterstützen!
 frontfood

Mit Bernhard Falkner sprechen ich über die Firmenpolitik des front food. Wir werden erfahren, warum alle Mitarbeiter_innen des Restaurants künftig den gleichen Stundenlohn erhalten und was Firmentransparenz bedeutet.

Zur Firmenpolitik

Ein einheitlicher Stundenlohn für alle Mitarbeiter_innen? Was bedeutet das und warum? 

Bernhard F.: Wenn heute ein Mensch arbeitet und somit ein Teil seine Freizeit hergibt, bekommt er dafür einen Lohn. Die Freizeit sollte für jeden Menschen den gleichen Wert haben, was immer er auch mit dieser Freizeit anfängt. So soll es auch beider Arbeitszeit sein. Jede Arbeit bei front food ist für ein gutes Funktionieren wichtig und deshalb hat diese den gleichen Wert und wird auch gleich entlohnt. Die Summe des Monatslohns ergibt sich durch die Anzahl der geleisteten Stunden. Wer mehr arbeitet hat mehr Geld, wer weniger Arbeitet hat mehr Freizeit. Das bedeutet nicht, dass die Mitarbeiter_innen kommen und gehen wollen wie sie wollen. Wie viel wer und wann arbeitet, wird wie üblich in einem Arbeitsvertrag festgehalten. Steuerliche Ungerechtigkeiten die dann entstehen können werden von front food ausgeglichen. Mit diesem System wird vermieden, dass es zu großen Lohnunterschieden im eigenen Betrieb kommt und so Neid und Ellbogentechnik um die besserer Position zu bekommen verhindert wird. Das garantiert mehr ehrliche Wertschätzung untereinander und wirkt sich auch aufs Betriebsklima aus. Auch der Besitzer wird mit diesem System ausbezahlt und hat somit auch nicht mehr an Geld zur Verfügung.  

Was bedeutet Unternehmenstransparenz für Mitarbeiter?  

Bernhard F.: Sie dürfen wissen was mit dem erwirtschafteten Geld passiert, wie viel, wo und auf welcher Bank es liegt. Gewinne werden ins Unternehmen investiert, kommen Sozialem Engagement zu gute und werden unter den Mitarbeiter_innen aufgeteilt. Was, wer und wie viel, unterliegt der Entscheidung der Unternehmensführung. Diese Informationen werden zum einsehen im Internet veröffentlicht.

Was bedeutet Unternehmenstransparenz für Kunden?  

Bernhard F.: Wie bei den Mitarbeiter_innen, nur das sie nichts vom Gewinn bekommen.
__________________________________________________

Lieber Bernhard, danke für das Gespräch und viel Erfolg!

Für Fragen und/oder andere Wortmeldungen bitte die Kommentarfunktion nutzen oder an meinen elektronischen Briefkasten schreiben →
veggietoria@live.at

liebe pflanzliche Grüße
miss viwi

Veröffentlichte Artikel:
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vegan2day


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