front food | das erste zeitgemäße Fast-Food Restaurant Österreichs | Zur Entstehung

Liebe Leserinnen und Leser!

In Linz/OÖ wird in wenigen Wochen das erste zeitgemäße Fast Food Restaurant Österreichs eröffnen.
Von der Neugierde und aufkommendem Appetit auf Burger & co. gepackt, habe ich Jungunternehmer Bernhard Falkner um ein Interview gebeten.

Hier findet ihr den ersten Teil dieses Gesprächs, mit Fragen und Antworten zur Entstehungsgeschichte und Finanzierung.

Zur Entstehungsgeschichte

Warum ein Restaurant ohne Tierprodukte?

Bernhard F.:
Ganz einfach, so kann Tierleid und Tierausbeutung nicht nur reduziert, sondern ganz vermieden werden. Außerdem können pflanzliche Lebensmittel viel nachhaltiger produziert werden und das ist wiederum für unseren, noch teils sehr schönen, Planeten Erde sehr wichtig.

Warum in Linz?

Bernhard F.: Weil ich hier in der Nähe wohne, Linz eine gewisse Bevölkerungsanzahl hat und die Oberösterreicher_innen dem Thema vegan schon sehr offen gegenüber stehen.

Warum explizit ein veganes Fast-Food-Restaurant?

Bernhard F.: Weil es das in dieser Form noch nicht gibt und Fast-Food heute ein Teil unserer Gesellschaft ist. Weil heute schon viele Menschen aus verschiedenen Gründen bewusst auf Fleisch verzichten, aber das Gewohnte nicht aufgeben wollen. front food will hier einen guten Ersatz leisten. Für Vegetarier_innen und Veganer_innne wird es in Linz viel einfacher sein, sich schnell, gut und mit gutem Gewissen mit Essen zu versorgen.
 

Zur Finanzierung

Die Finanzierung des veganen Fast Food Restaurants front food erfolgt über Crowdfunding, das bedeutet, dass alle Menschen, die das Projekt gut finden, es auch finanziell unterstützen können.

Weit mehr als 100 Menschen, welche als Mindestanzahl benötigt wurden, um das Projekt weiter zu bringen, haben sich auf der Crowdfundingplattform startnext registriert und wurden Fan. Dadurch konnte die Startphase erfolgreich abgeschlossen werden und in die Finanzierungsphase wechseln.

Jede_r kann sich daran beteiligen.
Wie funktioniert das?

Bernhard F.: Alle Fans und auch alle anderen Menschen die das Projekt unterstützen wollen, können Geldbeträge in verschiedener Höhe beisteuern. Als Gegenleistung gibt’s verschiedenste Dankeschöns die ausgewählt werden können. Es besteht auch die Möglichkeit front food einfach so mit einem Betrag ohne Dankeschön zu unterstützen.

Um das Projekt erfolgreich abschließen zu könne, müssen die 50.000 € oder mehr Geld herein kommen. Falls die 50.000 nicht erreicht werden, ist das Projekt gescheitert und jeder bekommt sein Geld zurück. Um den Ablauf kümmert sich startnext.  

Wenn die 50.000 € zusammen kommen, dauert es noch 14 Tage und front food bekommt das Geld Überwiesen. Die Unterstützer können auch selber wählen wie viel % des Betrages an startnext geht, damit die auch ihr Unkosten decken können. Diese Freiwilligkeit macht startnext zu einer sehr sympathischen Crowdfundingplattform und passt auch gut zur Philosophie von front food.


→ front food – the vegan Restaurant


Danke für die Beantwortung meiner Fragen.
Im nächsten Teil werden wir über das Lokal und das Essen im front food sprechen.

Für Fragen und/oder andere Wortmeldungen bitte die Kommentarfunktion nutzen oder an meinen elektronischen Briefkasten schreiben → veggietoria@live.at

liebe pflanzliche Grüße
miss viwi

7 Gedanken zu “front food | das erste zeitgemäße Fast-Food Restaurant Österreichs | Zur Entstehung

  1. Die Idee finde ich gut, Crowdfunding eine super Sache, um so etwas zu finanzieren. Es zeigt, es geht als doch. Wie dann beim Verbraucher ankommen wird, muss sich zeigen. Ich bin schon auf den 2.teil gespannt, was dort angeboten wird. Bei uns hier im Norden ist das Vegane leider noch sehr unterbelichtet. Dem möchte ich auch gerne abhelfen. lg MArlies

    1. Hallo Marlies!
      Danke für dein Kommentar und dein Interesse am Interview.
      Schön, dass du in eurer Gegend dazu beitragen möchtest die vegane Ernährung zu etablieren.
      lpg, miss viwi

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