front food | miss viwi im Gespräch mit Bernhard Falkner | Zur Firmenpolitik

Liebe Leserinnen und Leser!

Heute darf ich euch den dritten Teil des Gesprächs mit Bernhard Falkner, Gründer des ersten zeigemäßen Fast-Food Restaurants in Linz, präsentieren.

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 frontfood

Mit Bernhard Falkner sprechen ich über die Firmenpolitik des front food. Wir werden erfahren, warum alle Mitarbeiter_innen des Restaurants künftig den gleichen Stundenlohn erhalten und was Firmentransparenz bedeutet.

Zur Firmenpolitik

Ein einheitlicher Stundenlohn für alle Mitarbeiter_innen? Was bedeutet das und warum? 

Bernhard F.: Wenn heute ein Mensch arbeitet und somit ein Teil seine Freizeit hergibt, bekommt er dafür einen Lohn. Die Freizeit sollte für jeden Menschen den gleichen Wert haben, was immer er auch mit dieser Freizeit anfängt. So soll es auch beider Arbeitszeit sein. Jede Arbeit bei front food ist für ein gutes Funktionieren wichtig und deshalb hat diese den gleichen Wert und wird auch gleich entlohnt. Die Summe des Monatslohns ergibt sich durch die Anzahl der geleisteten Stunden. Wer mehr arbeitet hat mehr Geld, wer weniger Arbeitet hat mehr Freizeit. Das bedeutet nicht, dass die Mitarbeiter_innen kommen und gehen wollen wie sie wollen. Wie viel wer und wann arbeitet, wird wie üblich in einem Arbeitsvertrag festgehalten. Steuerliche Ungerechtigkeiten die dann entstehen können werden von front food ausgeglichen. Mit diesem System wird vermieden, dass es zu großen Lohnunterschieden im eigenen Betrieb kommt und so Neid und Ellbogentechnik um die besserer Position zu bekommen verhindert wird. Das garantiert mehr ehrliche Wertschätzung untereinander und wirkt sich auch aufs Betriebsklima aus. Auch der Besitzer wird mit diesem System ausbezahlt und hat somit auch nicht mehr an Geld zur Verfügung.  

Was bedeutet Unternehmenstransparenz für Mitarbeiter?  

Bernhard F.: Sie dürfen wissen was mit dem erwirtschafteten Geld passiert, wie viel, wo und auf welcher Bank es liegt. Gewinne werden ins Unternehmen investiert, kommen Sozialem Engagement zu gute und werden unter den Mitarbeiter_innen aufgeteilt. Was, wer und wie viel, unterliegt der Entscheidung der Unternehmensführung. Diese Informationen werden zum einsehen im Internet veröffentlicht.

Was bedeutet Unternehmenstransparenz für Kunden?  

Bernhard F.: Wie bei den Mitarbeiter_innen, nur das sie nichts vom Gewinn bekommen.
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Lieber Bernhard, danke für das Gespräch und viel Erfolg!

Für Fragen und/oder andere Wortmeldungen bitte die Kommentarfunktion nutzen oder an meinen elektronischen Briefkasten schreiben →
veggietoria@live.at

liebe pflanzliche Grüße
miss viwi

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